Rita Schönig

Rita Schönig

Rita Renate Schönig wurde 1955 in Seligenstadt geboren und wohnt mit ihrem Ehemann auch heute wieder in dem
historischen Städtchen. Als gelernte Industriekauffrau war sie bis 1998 in einem mittelständigen Industrieunternehmen tätig, danach selbstständig im Einzelhandel. Von Nov. 2002 bis Jan. 2006 absolvierte sie ein Studium für Belletristik und Sachliteratur, sowie Journalismus. Seit 2015 widmet sie sich nur noch dem Schreiben.

Über mich

MORD IST MEIN HOBBY! – frei nach der amerikanischen Kriminal-Serie mit Angela Lansbury.

Das Verfassen von Texten, sowie das Spielen mit Wörtern waren schon immer meine Leidenschaft.
Hilfreich ist dabei meine ausgiebige Fantasie.
Beim Schreiben werde ich oft so sehr in meine Geschichten hineingezogen, sodass meine Protagonisten, wie auch die Szenen, vor meinem geistigen Auge lebendig werden.
Wenn es Ihnen, meine lieben Leser genauso ergeht und Sie meine Bücher nicht mehr aus der Hand legen können, weil Sie alles ringsum vergessen, habe ich mein Ziel erreicht.
Als waschechte Seligenstädterin wähle ich selbstverständlich die Tatorte auch in meiner geliebten Heimatstadt und deren unmittelbaren Umgebung.
Die besten Plätze für eine Leiche entdecke ich oft bei einem sonntäglichen Spaziergang durch unsere schöne Altstadt. Die verwinkelten Gässchen, die geheimnisvollen und historischen Örtlichkeiten inspirieren mich und sind geradezu prädestiniert für kriminelle Geschichten. Denn – ein aktuelles Verbrechen resultiert fast immer aus einem Geschehen in der Vergangenheit.

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Düsteres Erbe •
Seligenstädter Krimi
Erster Teil der Seligenstädter Krimireihe
Bei Aushubarbeiten eines seit Jahrzehnten verlassenen Grundstücks werden zwei Leichen
gefunden. Die selbst in Seligenstadt lebende Kriminalhauptkommissarin steht vor einer Wand
des Schweigens, bis ihre 68jährige Vermieterin ihr zu Hilfe kommt, sich aber auch stark in die
Ermittlungen einmischt. Ein Regionalkrimi aus Seligenstadt, witzig, ursprünglich mit regionalem Dialekt und
liebenswerten Eigenheiten der Bevölkerung. Kein blutrünstiger Thriller, vielmehr zum
Schmunzeln geeignet. Bietet Einsicht in die urige, alteingesessene Bevölkerung einer
südhessischen Kleinstadt mit all ihren Charaktereigenschaften.
Noth Gottes •
Seligenstädter Krimi
Zweiter Teil der Seligenstädter Krimireihe
Eigentlich wollten sie nur die Grabschänder erwischen, die auf dem Friedhof ihr Unwesen
treiben. Stattdessen entdecken sie in der Friedhofskapelle – der NOTH GOTTES – die Leiche
einer jungen Frau. Für Helene und Herbert erneut die Chance ihre kriminalistische Ader auf die Probe zu stellen.
Bei ihren Recherchen kommen sie einem Drogendealer auf die Schliche und enthüllen einen
längst vergessenen Fall von Fahrerflucht mit tödlichem Ausgang.
Kriminalhauptkommissarin Nicole Wegener ist nicht begeistert, dass ihr die
Hobbykriminalisten wiederum dazwischenfunken. Wieder einmal!
Klosterbrot •
Seligenstädter Krimi
Dritter Teil der Seligenstädter Krimireihe
Am Morgen, nach den historischen Zunft–und Handwerkermarkttagen wird ein junger Mann
tot unterhalb der Mühlräder der Klostermühle gefunden. Schnell stellt sich heraus – es war
Mord. Wie kommen Bettina und Ferdinand Roth, Bewohner eines der Häuser im Klosterhof der
ehemaligen Benediktinerabtei, an den Rucksack des Toten? Was hat ein dubioser
Nachtklubbesitzer aus Aschaffenburg mit der Sache zu tun? Inwiefern ist ein Apotheker aus