Manfred Lukaschewski

Vita
Geboren 1951 in der Altmark (Altenzaun), aufgewachsen bei den Großeltern in Berlin.
1970 Abitur in Seehausen/Altm. Mit anschließendem Studium -Physik- an der Universität
Rostock. Diplom mit Schwerpunkt -Astrophysik- 1974.
Beginn der Tätigkeit bei der Kriminalpolizei Berlin (Morduntersuchungskommission) mit
Schwerpunkt -Ballistik-.
1979 bis 1983 nochmaliges Studium -Kriminalistik- an der Humboldt-Universität zu Berlin
mit Diplomabschluss. Danach anschließend Promotion (Mai 1984) zum Dr. jur.
1984 Übernahme der Leitung einer Morduntersuchungskommission.
1993 Auflösung der Dienststelle, Tätigkeitsbeginn in einer Wach- und Schließgesellschaft
in Magdeburg.
2007 Beginn der Tätigkeit auf dem Flughafen Hannover, Bereich Luftsicherheit.
2009 Beginn der Tätigkeit im Seniorendomizil Hoheneggelsen (Leitung des Hauses –
Bereich Sicherheit und Logistik-)
ab 2016 Ruhestand.
Autor mehrerer Lehrbücher aus dem Bereich Kriminalistik/for. Medizin
„Kompendium der Kriminalistik“
Band I bis II
(2012 bis 2016)
Neuauflage erschienen: 2019/20
„Phänomenologie einer Strafsache“
(2020)
„Stolpersteine der Kriminalistik“
(2020)
„Kriminaltaktik – Von Anzeige bis Zeugenvernehmung“
(2020)
„Geschichte der Kriminalistik“
(2020)
„Die Sprache der Toten“
(2014)
„Tote schweigen nicht“
(2014)
„Morden für Anfänger“
(2018)
„Morden für Fortgeschrittene“
(2019)
Die kriminalistische Ballistik
(2021)
Daktyloskopie – Eine Säule der Kriminaltechnik
(2021)
und dem Bereich Geschichte
„Spaziergang durch 7000 Jahre Weltgeschichte“
Band I bis III
(2020)
Weltgeschichte als Apéro
Band I bis III
(2021)

Fällt mir gerade ein … ich hab bei der Online-Tagung von BuchBerlin ein Seminar über die gröbsten Irrtümer und Fehler der Krimi-Autoren abgehalten …

Meine Vorträge sind bebildert, dauern ohne Frage/Antwort-Teil ohnehin so um die 30-80 Minuten (je nach Thema) und behandeln quasi die Arbeitsschritte der MUK in den ersten Stunden bei Auffinden einer unbekannten Leiche.
+ Feststellen der Identität
+ Leichenliegezeit
+ Informationen nach Strangulation
+ Informationen nach Schussverletzungen

Es sind also im Wesentlichen populärwissenschaftliche Vorträge, keine Fallschilderungen (bestenfalls als kurze Erklärung des Gesagten).